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SPD Hessen attackiert Tauber nach Besuch beim Kreisverband

Parteien SPD Hessen attackiert Tauber nach Besuch beim Kreisverband

Die hessische SPD macht weiter Front gegen CDU-Generalsekretär Peter Tauber. Auf dem Kreisparteitag der CDU Mainz-Kinzig sei am Freitagabend versucht worden, "übelstes Mobbing als kleinen menschlichen Fehler zu verniedlichen", kritisierte die hessische SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser, am Samstag in Wiesbaden.

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Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber (l.), will Stellung beziehen.

Quelle: Nicolas Armer/Archiv

Wiesbaden/Bruchköbel. Statt Aufklärung habe es nur eine "oberflächliche Pseudo-Erklärung von Herrn Tauber" gegeben. Jetzt seien der CDU-Landesvorsitzende Volker Bouffier und die Bundesvorsitzende Angela Merkel gefordert, "wenn die CDU nicht als Partei dastehen will, in der Mobbing geduldet wird".

Tauber hatte bei einem Besuch seines hessischen Kreisverbands die gegen ihn erhobenen Mobbing-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Sie gehen auf seine Zeit als CDU-Vorsitzender im Main-Kinzig-Kreis zurück. Die Anschuldigungen seien falsch, sagte er in Bruchköbel. Für seine 15-minütige Rede bekam Tauber lang anhaltenden Applaus. Unter den Delegierten war von einer Schmutzkampagne gegen Tauber die Rede. Anlass des Kreisparteitags der CDU Main-Kinzig war eigentlich die Kür der Unionskandidatin für die Landratswahl 2017, Srita Heide.

dpa

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