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Rhein-Main-Kommunen: mehr Kooperation grenzüberschreitend

Kommunen Rhein-Main-Kommunen: mehr Kooperation grenzüberschreitend

Führende Kommunalpolitiker der Rhein-Main-Region haben vor allem in Verkehr und Wirtschaft mehr Kooperation über die Grenzen der Bundesländer hinweg verlangt.

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Jochen Partsch (Bündnis 90/Die Grünen).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Als Beispiel nannte Darmstadts grüner Oberbürgermeister Jochen Partsch am Dienstag - unterstützt von Frankfurts OB Peter Feldmann (SPD) - die Realisierung der ICE-Neubaustrecke von Frankfurt nach Mannheim. Der Weg dürfe nicht an Darmstadt vorbeiführen.

Einig war man sich auch über den Ausbau der ICE-Strecke von Frankfurt über Hanau nach Fulda. Dabei dürfe aber angesichts der diskutierten Spange von Hanau nach Würzburg die Stadt Aschaffenburg als ICE-Standort nicht abgehängt werden, forderte der Landrat des unterfränkischen Kreises Miltenberg, Jens Marco Scherf (Grüne). Der Mainzer Oberbürgermeister Jens Ebling (SPD) kündigte seine Unterstützung für eine Beteiligung beim Standortmarketing Rhein-Main an.

In Frankfurt erörterten am Dienstag mehrere hundert Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Zukunft der MetropolRegion Frankfurt/Rhein-Main, in der von Mainz/Bingen bis zum bayerischen Aschaffenburg/Miltenberg fast sechs Millionen Menschen leben. In einer gemeinsamen Initiative verlangten die neun Industrie- und Handelskammern (IHKs) der Region mehr Engagement angesichts des verschärften weltweiten Wettbewerbs.

dpa

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