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Regionalverband beschließt "Charta des Willkommens"

Migration Regionalverband beschließt "Charta des Willkommens"

Der Vorstand des Regionalverbands FrankfurtRheinMain hat eine "Charta des Willkommens" verabschiedet. Die Unterzeichner bekennen sich darin zu einer "offenen und aufnahmebereiten Region" und verpflichten sich, "die Willkommenskultur in Verwaltung, Unternehmen und Gesellschaft zu stärken", wie es in einer Mitteilung des Verbands vom Dienstag heißt.

Frankfurt/Main. "Die Metropolregion FrankfurtRheinMain profitiert seit jeher von Migration in wirtschaftlicher, aber auch kultureller Hinsicht", betonte Verbandsdirektor Ludger Stüve (SPD). Gelebte Vielfalt sei eine Stärke der Region. Zu den Unterzeichnern gehören den Angaben zufolge die Oberbürgermeister und Landräte der Region sowie Vertreter von Gewerkschaften, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Verbänden.

Die Charta ist Teil einer Strategie der Region, die Flüchtlinge bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen will. Vorgestellt wird sie am kommenden Dienstag (3. November) in Frankfurt. Dabei spricht auch der Vorstandsvorsitzende der größten deutschen Direktbank, ING Diba, Roland Boekhout. In der Metropolregion leben mehr als 5,5 Millionen Einwohner. Das Gebiet des Regionalverbandes umfasst 75 Kommunen mit rund 2,2 Millionen Einwohnern.

dpa

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