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Politiker erinnern in Grenzmuseum an Opfer deutscher Teilung

Geschichte Politiker erinnern in Grenzmuseum an Opfer deutscher Teilung

Politiker aus Hessen und Thüringen haben der Opfer der deutschen Teilung gedacht. Sie legten am Donnerstag einen Kranz an der Grenzgedenkstätte Point Alpha im osthessischen Rasdorf nieder.

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Point Alpha war einer der wichtigsten Beobachtungspunkte.

Quelle: P. Reinken/Archiv

Rasdorf. An der Veranstaltung am Vorabend der Tages der Deutschen Einheit nahmen Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU), der Thüringer Wirtschaftsminister Uwe Höhn (SPD) und der stellvertretende Leiter der Botschaft der USA in Deutschland, James Melville, teil.

Am Freitag wird der Tag der Deutschen Einheit mit einem ökumenischen Gottesdienst begangen (10.00 Uhr). Auf dem Plan stehen (ab 14.00 Uhr) auch Zeitzeugengespräche zum Thema "25 Jahre Mauerfall" und ein bunter Familientag mit vielfältigem Programm. Die Heeresfliegerwaffenschule Bückeburg übergibt der Point Alpha Stiftung einen weiteren restaurierten historischen Hubschrauber.

Das ehemalige US-Militärlager namens Point Alpha an der Grenze von Hessen zu Thüringen ist heute ein Museum, ein Mahnmal der deutsch-deutschen Teilung und ein Ort für politische Bildung. Besuchern bietet sich im Museum im "Haus auf der Grenze" im benachbarten Geisa eine seit Ende März neugestaltete Dauerausstellung. Sie befasst sich mit der Zeit der deutschen Teilung und der Staatsgrenze der DDR im Kalten Krieg.

dpa

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