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Pädagogen warnen vor Entfremdung durch Technik

Bildung Pädagogen warnen vor Entfremdung durch Technik

Laptop, iPad, und virtuelle Klassenzimmer - Erziehungswissenschaftler haben vor einer Entfremdung aus dem Klassenzimmer gewarnt. "Wir müssen Heranwachsende auf ein Leben in der digitalisierten Welt vorbereiten.

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Erziehungswissenschaftler artikulieren Technikskepsis.

Quelle: J. Stratenschulte/Archiv

Kassel. Aber ich warne davor, dass damit der physische Raum überflüssig wird", sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Hans-Christoph Koller. "Die Schule und auch die Universität müssen weiter ein Raum sein, in dem die direkte Kommunikation bei Lernen und Lehren stattfindet", betonte er.

Unter dem Titel "Räume für Bildung. Räume der Bildung" läuft noch bis Mittwoch (16.3.) in Kassel ein Kongress der DGfE. Rund 2000 Teilnehmer werden insgesamt erwartet. Außer mit der Digitalisierung beschäftigt sich die Tagung auch mit der Frage, wie Flüchtlinge in das Bildungssystem integriert werden können.

In der DGfE sind rund 3000 wissenschaftlich tätige Pädagogen zusammengeschlossen. Zum ersten Mal hat die DGfE auf ihrem Kongress ein Partnerland - auch aus Argentinien nehmen Wissenschaftler teil.

dpa

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