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Offenbach führt Steuer für Zweitwohnsitz ein

Kommunen Offenbach führt Steuer für Zweitwohnsitz ein

Offenbach erhebt vom 1. Juni 2015 an eine Zweitwohnungssteuer. Die Stadt rechnet mit Mehreinnahmen bis zu 840 000 Euro jährlich, wie sie am Montag mitteilte. Als Zusatzeffekt erhofft sie sich mehr Geld aus dem kommunalen Finanzausgleich.

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Offenbach erhofft sich jährlich 840 000 Euro Mehreinnahmen.

Quelle: J. Wolf/Archiv

Offenbach. Dieser bemisst sich auch nach der Einwohnerzahl. Mit Einführung der Steuer geht die Stadt davon aus, dass mehr Menschen ihren bisherigen Zweitwohnsitz zum ersten Wohnsitz machen und so die Einwohnerzahl Offenbachs steigt. Die Zweitwohnungssteuer beträgt zwölf Prozent der jährlichen Kaltmiete. Die Steuer wird den Angaben zufolge bereits in mehr als 20 hessischen Städten erhoben; unter anderem in Darmstadt, Gießen und Kassel. 

dpa

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