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Öffentlicher Dienst macht Druck: Hessen brauchen Geduld

Tarife Öffentlicher Dienst macht Druck: Hessen brauchen Geduld

Geduld und gute Nerven können heute viele Hessen gebrauchen: Im Tarifstreit um mehr Geld wollen in mehreren Städten Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes ihre Arbeit niederlegen.

Frankfurt/Main. Damit drohen Stillstand und Verspätungen bei Bussen und Bahnen, geschlossene Kindergärten oder volle Mülltonnen. Aktionen sind unter anderem geplant in Frankfurt, Wiesbaden, Hanau, Wetzlar, Gießen, Marburg, Limburg und Darmstadt. In Kassel traten die Beschäftigten bereits am Dienstag in den Warnstreik.

In den laufenden bundesweiten Tarifverhandlungen des Bundes und der Kommunen fordert die Gewerkschaft Verdi für rund 2,1 Millionen Beschäftigte 100 Euro pauschal und 3,5 Prozent mehr Geld. In Hessen sind laut Verdi etwa 85 000 Beschäftigte direkt und 130 000 mittelbar von der Tarifrunde betroffen.

dpa

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