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OB Feldmann und 16 Verbände machen sich für mehr Wohnungen stark

Kommunen OB Feldmann und 16 Verbände machen sich für mehr Wohnungen stark

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und eine Initiative aus 16 Verbänden machen sich gemeinsam für mehr bezahlbare Wohnungen in der Mainmetropole und der Region stark.

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Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).

Quelle: R. Holschneider/Archiv

Frankfurt/Main. "Wir können nicht den Markt diktieren, aber versuchen, alles zu geben, dass sich Investoren in dieser Stadt wohlfühlen und sehen, dass wir gemeinsam in dieselbe Richtung marschieren", sagte Feldmann am Mittwoch. Rund 300 Menschen zögen jede Woche nach Frankfurt, dies entspreche etwa 150 Wohnungen.

Rund 30 000 Wohnungen könnten in den nächsten fünf Jahren entstehen; 50 Prozent pro Jahr mehr als derzeit, sagte der Sprecher der Initiative "Impulse für den Wohnungsbau" und Vorstandsvorsitzender des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft, Rudolf Ridinger. In dem Bündnis sind Unternehmer, Architekten, Gewerkschaften und der Mieterbund zusammengeschlossen.

Neben der Innenstadt müsse stärker in den Stadtteilen gebaut werden, forderte Ridinger. Bei der Umwandlung leerstehender Büroimmobilien sollten stärker ganze Quartiere - wie die Bürostadt Niederrad - in den Blick genommen werden. Auch niedrigere Baukosten seien ein Thema. Nachverdichtung sei in Frankfurt meist Aufstockung. Dabei seien die Kosten für zusätzliche Auto-Stellplätze oft das Problem.

dpa

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