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No-Pegida in Wiesbaden soll einmaliges Ausrufezeichen sein

Terrorismus No-Pegida in Wiesbaden soll einmaliges Ausrufezeichen sein

Die No-Pegida-Demonstration in Wiesbaden soll nach Angaben der Organisatoren eine einmalige Aktion sein. "Wir wollen ein Ausrufezeichen für Demokratie, Offenheit und Toleranz setzen", sagte ein Sprecher am Montag in der Landeshauptstadt.

Wiesbaden. "Zum Glück gibt es keine Anzeichen für Pegida in Wiesbaden. Sollte sich das ändern, werden wir wieder auf die Straße gehen."

In der Landeshauptstadt werden rund 5000 Teilnehmer zu der Aktion am Montagabend (19.00 Uhr) erwartet. Die Terrordrohung von Islamisten gegen die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) in Dresden werde keinen Einfluss auf die Teilnehmerzahl haben, erklärte der Sprecher. "Ich denke auch nicht, dass wir uns Sorgen machen müssen."

An der Protestaktion in der hessischen Landeshauptstadt wollen sich neben den Kirchen, der Jüdischen Gemeinde und den Gewerkschaften auch Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD), Vertreter der Parteien im Wiesbadener Rathaus sowie die Arbeitsgemeinschaft Muslimischer Gemeinden und die Türkische Gemeinde beteiligen.

dpa

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