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Neues Ausstellungskonzept für Grenzmuseum Schifflersgrund

Geschichte Neues Ausstellungskonzept für Grenzmuseum Schifflersgrund

Das Grenzmuseum Schifflersgrund will anhand eines Einzelschicksals das Dilemma der einstigen deutsch-deutschen und europäischen Teilung sichtbar machen. Eine Kommission arbeite derzeit - fast 30 Jahre nach Öffnung der Mauer - an einem neuen Ausstellungskonzept, sagte der Zweite Vorsitzende des Trägerverein, Stefan Heuckerodt-Hartmann.

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Blick durch rekonstuierten DDR-Grenzsperr- und Signalzaun auf Grenzmuseum.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Asbach-Sickenberg. Im Fokus soll Bauarbeiter Heinz-Josef Große stehen, der am 29. März 1982 durch DDR-Grenzsoldaten erschossen wurde. Sein Tod verdeutliche exemplarisch das Aufeinanderprallen beider Blöcke an der Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland. Das Konzept solle in einigen Monaten stehen. Das Museum wird jährlich von rund 40 000 Menaschen besucht.

dpa

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