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Neue Schutzausstattung schützt Polizei bei Terrorangriffen

Polizei Neue Schutzausstattung schützt Polizei bei Terrorangriffen

Für den Einsatz bei terroristischen Angriffen bekommt Hessens Polizei eine neue Schutzausstattung. Nach den blutigen Anschlägen in Frankreich und Belgien sei nicht nur das taktische Vorgehen der Polizei weiterentwickelt, sondern auch die Ausrüstung der Einsatzkräfte optimiert worden, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Freitag in Wiesbaden bei deren Präsentation.

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Peter Beuth (CDU, r) unterhält sich mit einem Polizisten.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Spezialeinheiten könnten bei einem möglichen Terrorangriff nicht immer sofort am Ort des Geschehens sein. Deshalb müssten gerade Polizeikräfte, die als erste am Tatort eingreifen können, mit besonderer Ausstattung schnell, wirksam und sicher agieren können.

850 der neuen Schutzpakete stehen der Polizei nach Angaben des Innenministers nun zur Verfügung. Neben einer speziellen Schussweste, einem Schutzhelm und einer Splitterschutzbrille beinhaltet die Ausrüstung auch Erste-Hilfe-Sets für die Erstversorgung von Schussverletzungen. Damit werde eine optimale Kombination aus Beweglichkeit und Schutz gewährleistet, sagte der Innenminister. Auf rund zwei Millionen Euro beliefen sich die Kosten für die Schutzpakete. Ergänzend dazu werde die Ausstattung der hessischen Polizei mit einer neuen Maschinenpistole vorbereitet.

dpa

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