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Neue Häuser des Jugendrechts in Offenbach und Frankfurt

Landtag Neue Häuser des Jugendrechts in Offenbach und Frankfurt

Die drei Häuser des Jugendrechts in Wiesbaden und Frankfurt sorgen nach Aussage des CDU-Landtagsabgeordneten Uwe Serke dafür, dass Jugendliche weniger Straftaten begehen.

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Klingeln an einem Haus des Jugendrechts.

Quelle: Marius Becker/Archiv

Wiesbaden. Er sagte am Donnerstag im Wiesbadener Landtag, dass die Landesregierung Geld für zwei weitere Häuser des Jugendrechtes bereitstelle. Eines dieser Häuser soll in Offenbach und ein weiteres im Frankfurter Osten oder Süden entstehen. "Das Erfolgsmodell Haus des Jugendrechts wird bedarfsgerecht geplant und macht Hessen verlässlich sicherer", konstatierte Serke.

In den Häusern des Jugendrechts arbeiten Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich-Organisationen zusammen.

Der Landtag lobte das Konzept des Häuser parteiübergreifend, auch wenn Ulrich Wilken von der Linken einen Zusammenhang zwischen den Einrichtungen und der gesunkenen Jugendkriminalität als "steile These" bezeichnete. Heike Hofmann (SPD) forderte weitere Häuser des Jugendrechts in Kassel und Darmstadt. Es sei wichtig, auf die Jugendlichen einwirken zu können. Zudem müsse die Strafe "schnell auf den Fuß folgen", damit straffällige Jugendliche nicht den Eindruck bekämen, dass ihre Tat folgenlos bliebe.

dpa

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