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Neubau von Frankfurts kommunaler Klinik hat begonnen

Krankenhäuser Neubau von Frankfurts kommunaler Klinik hat begonnen

Als "Baustein mit Symbolcharakter" hat Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) den Spatenstich für das kommunale Klinikum in Frankfurt-Höchst bezeichnet.

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Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU).

Quelle: Alexander Heinl/Archiv

Frankfurt/Main. Die Versorgung in Hessen bleibe hochwertig und flächendeckend, sagte der CDU-Politiker am Samstag beim Auftakt für den Neubau. Die im neuen Krankenhausgesetz vorgesehenen Pauschalen böten den Kliniken mehr Flexibilität und Planungssicherheit.

Die Kosten von 236,7 Millionen Euro für den Neubau teilen sich das Land (54,7 Millionen Euro) und die Stadt Frankfurt (182 Millionen Euro). Das sechsgeschossige Haus mit fast 700 Betten soll Anfang 2019 fertig sein. Es entsteht als erste Klinik in Deutschland in der klimafreundlichen Passivhaus-Bauweise. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) verwies darauf, dass das Klinikum mehr als 2000 Mitarbeiter aus 50 Ländern beschäftige.

Das Klinikum wird zugleich mit den Main-Taunus-Kliniken im Nachbarkreis fusioniert - zur größten kommunalen Klinik Hessens. Die beiden defizitären Häuser zu verzahnen sei "eine sehr ambitionierte Aufgabe", hatte Frankfurts Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) am Freitag betont.

dpa

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