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Neubau für Pädagogische Forschung wächst: Richtfest

Hochschulen Neubau für Pädagogische Forschung wächst: Richtfest

Mit knapp 50 Metern ist der Neubau das höchste Gebäude auf dem Frankfurter Uni-Campus Westend: Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) wächst. In zwei Jahren sollen die Wissenschaftler einziehen.

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Der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. "Das DIPF ist ein in Hessen einmaliges und bundesweit anerkanntes Forschungsinstitut von nationaler Bedeutung", sagte Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) am Dienstag zum Richtfest. "Hier haben die Wissenschaftler maßgebliche Beiträge zu den PISA-Studien, dem nationalen Bildungsbericht und dem Deutschen Bildungsserver geleistet."

Der DIPF-Neubau in Uni-Nähe kostet rund 43 Millionen Euro. Land und Bund übernehmen jeweils die Hälfte. In dem Gebäude sollen alle DIPF-Wissenschaftler aus Frankfurt unter einem Dach arbeiten. Von den rund 300 Beschäftigten arbeiteten mehr als 200 in Frankfurt, die übrigen in Berlin, heißt es beim DIPF.

Der Geschäftsführende Direktor, Prof. Marcus Hasselhorn, sagte: "Wir verstehen uns als Schnittstelle für das Wissen über Bildung." Das DIPF gehört wie die Senckenberg Gesellschaft, die Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und das Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Marburg) zur renommierten Leibniz-Gemeinschaft. Bundesweit gibt es rund 90 solcher Einrichtungen, 4 davon in Hessen.

dpa

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