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Nassauische Heimstätte investiert mehr in Wohnungsbau

Wohnen Nassauische Heimstätte investiert mehr in Wohnungsbau

Nach einer Kapitalaufstockung will die Nassauische Heimstätte zusätzliche 800 Millionen Euro in den Wohnungsbau stecken. Damit sollen in den kommenden fünf Jahren insgesamt fast 5000 Wohnungen vor allem im Rhein-Main-Gebiet entstehen, wie Geschäftsführer Thomas Hain am Montag in Frankfurt ankündigte.

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Arbeiter sind auf einer Baustelle beschäftigt.

Quelle: Bodo Marks/Archiv

Frankfurt/Wiesbaden. 3800 seien Mietwohnungen, ein nicht unerheblicher Teil öffentlich gefördert.

Die Gesellschafter der Unternehmensgruppe hatten am Montag die Erhöhung des Eigenkapitals um mehr als 200 Millionen Euro beschlossen. Durch den Einsatz von Fremdmitteln soll diese Summe vervierfacht werden. Die Nassauische Heimstätte ist mit über 60 000 Wohnungen in 140 Städten und Gemeinden die größte soziale Wohnungsbaugesellschaft in Hessen.

Der Löwenanteil der Aufstockung kommt vom Land mit 200 Millionen Euro. Das Kapital werde in vier Jahrestranchen aufgeteilt. Die Aufsichtsratsvorsitzende, Hessens Wohnungsbauministerin Priska Hinz (Grüne), sprach von einem "klaren Auftrag" zum Bau weiterer Wohnungen zur Stabilisierung der Märkte in den Ballungszentren. Mit der Kapitalerhöhung soll der Neubau um 60 Prozent gesteigert werden. Die Investitionen in Modernisierung und Instandhaltung sollen auf dem Niveau von rund 100 Millionen Euro gehalten werden.

dpa

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