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Nachbessern beim Bereitschaftsdienst: mehr Personal in Zentralen

Gesundheit Nachbessern beim Bereitschaftsdienst: mehr Personal in Zentralen

Die Reform des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Hessen wird nachgebessert. Die beiden Dispositionszentralen in Frankfurt und Kassel werden personell aufgestockt, wie die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen am Dienstag berichtete.

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Seit Januar gilt für ganz Hessen die Rufnummer 116 117.

Quelle: P. Pleul/Archiv

Frankfurt/Main. "Wir haben das Problem erkannt, und wir arbeiten daran", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Vertreterversammlung, Eckhard Starke.

Seit Beginn des Jahres werden hessenweit alle Anfragen außerhalb der Sprechzeiten niedergelassener Ärzte über die zentrale Rufnummer 116 117 abgewickelt. Die Nummer werde gut angenommen, sagte Starke. Die Zahl der Anrufe habe man unterschätzt - Patienten hätten zum Teil lange in Warteschleifen ausharren müssen.

In Kassel gab es im Oktober 25 und im Dezember 32 Mitarbeiter, derzeit seien es 43. In Frankfurt stieg die Zahl von 48 auf 76. In Spitzenzeiten sollen die Teams noch weiter verstärkt werden.

dpa

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