Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 0 ° wolkig

Navigation:
Nach monatelangem Zwist: Ikea darf Einrichtungshaus in Wetzlar bauen

Kommunen Nach monatelangem Zwist: Ikea darf Einrichtungshaus in Wetzlar bauen

Der schwedische Möbelgigant Ikea darf nach Monaten des Streits eine Filiale in Wetzlar bauen. Oberbürgermeister Wolfram Dette (FDP), seine Gießener Amtskollegin Dietlind Grabe-Bolz (SPD) und ein Vertreter von Ikea Deutschland unterzeichneten eine Vereinbarung, wonach der Möbelriese auf einer Industriebrache nahe des Bahnhofs bauen darf.

Voriger Artikel
Etliche Kitas im Main-Kinzig-Kreis wegen Warnstreiks geschlossen
Nächster Artikel
Justizminister fordert nach Blockupy-Krawallen neuen Straftatbestand

Der Weg ist frei für eine IKEA-Filliale in Wetzlar.

Quelle: David Ebener

Wetzlar. Ein Sprecher der Stadt bestätigte heute einen entsprechenden Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Online).

Die Stadt Gießen hatte Bedenken, dass das Möbelhaus negative Auswirkungen auf die Geschäfte in der Stadt haben könnte. Um die Folgen für den Gießener Einzelhandel möglichst gering zu halten wurde vereinbart, die Verkaufsfläche für sogenanntes Randsortiment auf maximal 2950 Quadratmeter zu begrenzen.

Nach Angaben einer Ikea-Sprecherin rechnet das Unternehmen mit einem Baubeginn bis Anfang 2016. Im Herbst 2016 soll die Filiale mit einer Verkaufsfläche von 25 500 Quadratmetern eröffnet werden. Ikea erwartet in Wetzlar zwischen 1 und 1,5 Millionen Kunden pro Jahr.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr