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Möglicher Salafist arbeitete im Flughafen-Frachtbereich

Prozesse Möglicher Salafist arbeitete im Flughafen-Frachtbereich

Ein mutmaßlicher Salafist hat rund zwei Jahre lang im sicherheitsrelevanten Luftfrachtbereich des Frankfurter Flughafens gearbeitet. Nach einem Hinweis des Niedersächsischen Verfassungsschutzes auf eine islamistische Radikalisierung mit dem Befürworten von Anschlägen verlor der Mann seinen Job, weil ihm die Zuverlässigkeitsbescheinigung entzogen wurde.

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Der Eingang zum niedersächsischen Verwaltungsgericht in Hannover.

Quelle: Jochen Lübke/Archiv

Hannover/Frankfurt/Main. Dagegen klagt er am Verwaltungsgericht in Hannover, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte.

Weil der inzwischen in Hessen lebende Mann beim Erteilen der Zuverlässigkeitsbescheinigung 2012 in Niedersachsen wohnte, sind weiterhin niedersächsische Behörden und das Gericht in Hannover zuständig. Es verhandelt den Fall am Donnerstag. Ein Eilverfahren des Mannes, der vorgibt, gläubiger Muslim aber nicht radikal zu sein, blieb ohne Erfolg.

dpa

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