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Ministerpräsident Bouffier: Gewalt hat keinen Platz

Demonstrationen Ministerpräsident Bouffier: Gewalt hat keinen Platz

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat sich während seiner Afrikareise erstmals zu den gewalttätigen Blockupy-Protesten geäußert und diese massiv verurteilt.

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Volker Bouffier. Foto: S. Jonack/Presse- und Informationszentrum Marine

Frankfurt/Main/Kapstadt. "Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung und hat bei uns in Hessen keinen Platz", betonte am Freitag der Regierungschef, der sich in seiner Funktion als Bundesratspräsident derzeit zu Gesprächen in Südafrika und Mosambik aufhält. Versammlungsfreiheit sei ein hohes Gut der Demokratie. "Diese haben die Gewalttäter mit Füßen getreten."

Bei den Randalen zur Neueröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt waren am Mittwoch rund 350 Polizisten und Demonstranten verletzt worden. Die Polizei hielt etwa 525 Beschuldigte vorübergehend fest, 26 von ihnen wurden festgenommen. Fast 10 000 Einsatzkräfte aus ganz Deutschland waren vor Ort. Frankfurts Polizeipräsident Gerhard Bereswill machte etwa 4000 Aktivisten für die Ausschreitungen verantwortlich und sprach von hemmungslos agierenden Straftätern. Es sei ein Millionenschaden in Frankfurt entstanden.

dpa

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