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Ministerium verteidigt Genehmigung von verspäteten An- und Abflügen

Luftverkehr Ministerium verteidigt Genehmigung von verspäteten An- und Abflügen

Das hessische Verkehrsministerium hat die Genehmigung von 25 verspäteten Starts und Landungen am Frankfurter Flughafen wegen der starken Schneefälle am 27. Dezember verteidigt.

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Es gilt von 23.00 bis 5.00 Uhr ein Nachtflugverbot.

Quelle: F. Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt. Diese Ausnahmegenehmigungen seien aus Sicherheitsgründen erteilt worden, erklärte ein Sprecher am Freitag in Wiesbaden nach der Kritik von Bürgerinitiativen. Das Enteisen der Maschinen sowie die Winterdienstmaßnahmen hätten an dem Tag bis in die späten Abendstunden gedauert.

An Deutschlands größtem Flughafen gilt von 23.00 bis 5.00 Uhr ein Nachtflugverbot, das nur mit einer Genehmigung in Einzelfällen aufgehoben werden kann. Der Grund für die Verspätung muss außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaften liegen. Neben schlechtem Wetter gelten Sicherheitsaspekte sowie Katastrophen oder medizinische Hilfseinsätze als Gründe. Das Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) gegen den Flughafenausbau in Frankfurt hatte die Rechtmäßigkeit der Ausnahmegenehmigungen angezweifelt.

dpa

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