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Ministerium: Keine Kürzungen bei Schulpsychologen

Schulen Ministerium: Keine Kürzungen bei Schulpsychologen

Das hessische Kultusministerium dementiert Berichte über Stellenstreichungen bei den Schulpsychologen. Von den hessenweit 92 Stellen könnten 15 wegfallen, zitierte die "Frankfurter Rundschau" am Dienstag den Vorsitzenden des Berufsverbandes hessischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, Ludger Busch.

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Kultusminister Alexander Lorz (CDU).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. Diese Zahl sei "völlig aus der Luft gegriffen", sagte dagegen ein Sprecher von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) der dpa.

Richtig sei, dass bis 2017 in der Schulverwaltung 40 Stellen wegfallen. Über die Kürzungen sollten die 15 staatlichen Schulämter in eigenem Ermessen entscheiden. Das könne auch Schulpsychologen treffen, sei aber mit Sicherheit nicht der erste Bereich, der dabei in den Blick komme, sagte der Sprecher. "Wir wissen selbstverständlich um den hohen Stellenwert der Schulpsychologen."

Hessen hatte nach dem Amoklauf an einer Schule in Winnenden in Baden-Württemberg 2009 mehr Schulpsychologen eingestellt.

dpa

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