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Ministerin stellt Integrationsschulen nicht infrage

Wiesbaden Ministerin stellt Integrationsschulen nicht infrage

Hessens Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) bemängelt, dass noch viel für die Eingliederung behinderter Schüler in den Unterricht an regulären Schulen getan werden muss.

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Themenfoto: Dieter Schütz / www.pixelio.de

Wiesbaden. Die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler von der FDP sieht bei der Eingliederung behinderter Schüler in den Unterricht an regulären Schulen noch einen weiten Weg.

Dazu müssten erst einmal personelle, räumliche und pädagogische Voraussetzungen an den Regelschulen erfüllt werden, sagte die Ministerin am 2.2. im Landtag in Wiesbaden. Das gut ausgebaute System der Förderschulen in Hessen werde außerdem nicht infrage gestellt.

Eine UN-Konvention sieht einen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht- behinderten Schülern vor. Die Umsetzung bleibe mit dem neuen hessischen Schulgesetz Makulatur, kritisierte die SPD.

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