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Mehrere Landkreise fordern Neustart bei Suedlink-Trassenplanung

Energie Mehrere Landkreise fordern Neustart bei Suedlink-Trassenplanung

Der aktuelle Plan für die Höchstspannungstrasse "Suedlink" muss nach Ansicht mehrerer Landkreise aus Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen zurückgezogen werden.

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Tjark Bartels (SPD), Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont.

Quelle: A. Körner

Hannover. Der Trassenplan sei das Ergebnis einer unfachlichen und intransparenten Vorfestlegung der Bundesnetzagentur und des Netzbetreibers Tennet, sagte Tjark Bartels (SPD), Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont, am Montag im Umweltausschuss des niedersächsischen Landtags in Hannover. Die fehlende Transparenz zeige sich unter anderem in der fehlenden Veröffentlichung der Kriterien, die dem Entwurf zugrunde gelegt wurden. "Wir fordern deshalb den niedersächsischen Landtag mit Nachdruck auf, dafür im Bund Sorge zu tragen, die Kriterien offenzulegen, die zum Trassenplan geführt haben", sagte Bartels.

dpa

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