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Mehr Biomüll in Hessen - aber insgesamt weniger Restmüll

Abfall Mehr Biomüll in Hessen - aber insgesamt weniger Restmüll

Wiesbaden (dpa/lhe) - In Hessen hat im vergangenen Jahr jeder Einwohner rein rechnerisch 477 Kilogramm Haushaltsabfall erzeugt. Das waren knapp zwei Prozent mehr als 2013, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.

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Der Bioabfall nahm mit 136 Kilogramm pro Einwohner noch stärker zu.

Quelle: Arno Burgi/Archiv

Davon entfiel etwa ein Drittel (151 Kilo) auf getrennt gesammelte Wertstoffe wie Papier, Verpackungen, Glas, Holz, Metall und Elektroaltgeräte. Das waren vier Kilo mehr als 2013. Der Bioabfall nahm mit 136 (2013: 126) Kilogramm pro Einwohner noch stärker zu.

Der Hausmüll lag pro Kopf bei 162 Kilogramm. Angesichts der verstärkten separaten Erfassung sank der Hausmüll - die Restmüllentsorgung - erstmals unter eine Million Tonnen.

Insgesamt nahmen die getrennt erfassten organische Abfälle 2014 in Hessen um fast neun Prozent auf 829 000 Tonnen zu. Neben der Biotonne gehören dazu auch Abfälle aus Gärten und Parks, die in Sammelsystemen erfasst werden.

dpa

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