Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Landtag prüft Internet-Übertragung

Landtag Landtag prüft Internet-Übertragung

Der hessische Landtag tritt Befürchtungen über eine Abschaltung der Internet-Übertragungen aus dem Plenum entgegen. Der Vertrag mit dem Privatsender Hitradio FFH über den Livestream für ein breites Publikum laufe noch bis Januar 2015. Das sagte Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU) am Freitag in Wiesbaden.

Voriger Artikel
Ohne Ticket im Zug - Fälschte Grünen-Politiker Mack Jahreskarte?
Nächster Artikel
Zukunft von Flüchtlingsunterkunft in Frankfurter Kirche ungewiss

Der jetzige Vertrag läuft noch bis Januar 2015.

Quelle: Fredrik Von Erichsen

Wiesbaden. Für die Zeit danach habe der Ältestenrat die Verwaltung beauftragt, alternative Angebote zu prüfen. Daneben gibt es für Gehörlose eine Internet-Übertragung aus dem Landtag mit Gebärdendolmetscher.

"Die derzeitige Lösung eines barrierefreien Livestream verursacht jährlich 150 000 Euro Kosten bei einer Zahl von durchschnittlich 135 Nutzern je Plenarwoche", sagte Kartmann. Hier laufe ein Werkvertrag aus, eine neue Ausschreibung sei nötig. Auch hier suche man nach Alternativen. Es sei aber im Ältestenrat nicht diskutiert worden, diesen Service völlig einzustellen.

Der SPD-Abgeordnete Günter Rudolph hatte nach den Debatten im Ältestenrat die Befürchtung geäußert, beide Dienste könnten abgeschafft werden.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr