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Landesregierung zahlt in Polizeichef-Affäre Schadenersatz

Affären Landesregierung zahlt in Polizeichef-Affäre Schadenersatz

In der sogenannten Polizeichef-Affäre zeichnet sich vor Gericht ein Vergleich zwischen dem Land Hessen und dem Kläger ab. Die Landesregierung ist bereit, dem früheren Polizeivizepräsidenten Wolfram Ritter 50 000 Euro Schadenersatz zu zahlen.

Wiesbaden. Das bestätigte das Innenministerium am Mittwoch auf Anfrage. Damit sei ausdrücklich keine Anerkennung einer Schuld verbunden.

2009 hatte der damalige Innenminister Volker Bouffier (CDU) Hans Langecker zum Polizeipräsidenten der Bereitschaftspolizei gemacht. Ritter als Mitbewerber fühlte sich in seinen Rechten beschnitten. Ein Untersuchungsausschuss des Landtags hat bis 2011 versucht, den Vorgang aufzuhellen. Über den möglichen Vergleich vor dem Landgericht Wiesbaden hatte am Mittwoch der "Wiesbadener Kurier" berichtet.

dpa

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