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Land will weitere Möglichkeiten der Aufenthaltsüberwachung prüfen

Justiz Land will weitere Möglichkeiten der Aufenthaltsüberwachung prüfen

Zur Verhinderung von Straftaten will Hessen weitere Einsatzfelder der elektronischen Aufenthaltsüberwachung prüfen. Darunter könnten Maßnahmen gegen häusliche Gewalt sein oder zur Verhinderung von Ausschreitungen bei Fußballspielen, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) am Donnerstag in Bad Vilbel laut Mitteilung.

Bad Vilbel. Zusammen mit ihrem bayerischen Amtskollegen Winfried Bausback (CSU) besuchte sie dort die gemeinsame elektronische Überwachungsstelle der Länder. Von Bad Vilbel aus werden seit 2012 bundesweit Ex-Straftäter überwacht, die eine elektronische Fußfessel tragen müssen. Derzeit stehen fast 80 Personen unter Beobachtung.

dpa

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