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Land sieht Fortschritte bei Artenvielfalt in Hessen

Umwelt Land sieht Fortschritte bei Artenvielfalt in Hessen

Hessen kommt nach Angaben seiner Regierung beim Erhalt der Artenvielfalt voran. Im neuen Biodiversitätsbericht verweist Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) auf Maßnahmen wie Nisthilfen für besonders gefährdete Vogel- und Fledermausarten, Nahrungstümpel für Schwarzstörche oder Laichgewässer für Amphibien und Libellen.

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Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Bündnis 90/Die Grünen).

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden. Wie das Umweltministerium am Dienstag mitteilte, wurde der für den Landtag erstellte Bericht am Montag dem Kabinett vorgelegt.

Schritte zum Erhalt der Artenvielfalt hatten CDU und Grüne zum Beginn ihrer Koalition Anfang 2014 vereinbart. Im vergangenen Jahr seien erstmals 700 000 Euro für die Biodiversitätsstrategie in den Haushalt gestellt worden, erklärte Hinz. Zu den Tieren und Pflanzen, für die Hessen eine besondere Verantwortung habe, gehörten unter anderem Feldhamster, Mopsfledermaus, Smaragd-Eidechse, Bachmuschel, Trollblume oder Lebensräume wie die Streuobstwiesen. Dafür wurden in elf Aktionsplänen mehr als 120 Maßnahmen formuliert.

dpa

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