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Kritiker des Bildungsgipfels fordern Kompromisse

Bildung Kritiker des Bildungsgipfels fordern Kompromisse

Die Kritiker des hessischen Bildungsgipfels lassen nicht locker. Jochen Nagel, Chef der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hessen, und Landesschulsprecherin Fevzije Zeneli forderten die Landesregierung auf, endlich Kompromissbereitschaft in den entscheidenden Fragen für Veränderungen des Schulsystems zu zeigen.

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Kritiker fordern Änderungen im Schulsystem.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden. "Es reicht nicht, dass sich nur eine Seite bewegt", sagte Zeneli am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. In den Arbeitsgruppen werde viel diskutiert. Richtige Ergebnisse seien vor der letzten Sitzung Mitte Juli aber weiter nicht zu sehen.

Als umstritten gelten besonders die Themen Ganztagsschule, Inklusion und die künftigen Schulstruktur. Der Bildungsgipfel war von der schwarz-grünen Koalition ins Leben gerufen worden, um einen Konsens über die Schulpolitik der kommenden zehn Jahre herzustellen. Das erste Treffen war im September.

Die Landesschulsprecherin und der GEW-Vorsitzende betonten, dass sie keinen Ausstieg aus der Expertenrunde planten. Es gehe aber darum, die schwierige Lage zu schildern. An diesem Donnerstag (7.5.) wollen die Kritiker zusammen mit dem Landeselternbeirat und dem Elternbund ihre Standpunkte in Wiesbaden auf einer Pressekonferenz erläutern.

dpa

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