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Kommunen bedauern Ablehnung des Schlichterspruchs

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Kommunen bedauern Ablehnung des Schlichterspruchs

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Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg.

Quelle: Gregor Fischer/Archiv

Berlin. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund bedauert, dass die Gewerkschaftsbasis den Schlichterspruch im Kita-Tarifstreit abgelehnt hat. "Schon dieser Schlichterspruch geht bei vielen Städten

 

und Gemeinden an die Schmerzgrenze und sieht deutliche Verbesserungen

 

für die Betroffenen vor", hieß es in einer Reaktion des Verbandes. Es müsse eine Überforderung der Kommunen vermieden werden. "Genau das droht jetzt, wenn erneut "draufgesattelt" wird", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg am Samstag in Berlin.

 

Der Städte- und Gemeindebund warnte insbesondere vor neuen flächendeckenden Streiks, die zulasten der Eltern und Kinder gehen würden. Gerade vor dem Hintergrund der ständig steigenden

 

Flüchtlingszahlen bestehe kaum Verwaltungskapazität, auch derartige

 

Streikfolgen aufzufangen und Alternativen zu entwickeln.

dpa

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