Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -2 ° Schneeregen

Navigation:
Koalition einigt sich auf zwei Video-Anlagen

Kommunen Koalition einigt sich auf zwei Video-Anlagen

Die schwarz-rot-grüne Koalition in Frankfurt hat sich nach monatelangem Hin und Her auf zwei feste Standorte für eine Video-Überwachung geeinigt. An der Hauptwache und im berüchtigten Bahnhofsviertel (Taunus-/Elbestraße) sollen zwei derartige Anlagen fest installiert werden, wie Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) am Freitag berichtete.

Voriger Artikel
Abschiebehaft: Rheinland-Pfalz begrüßt hessischen Beschluss
Nächster Artikel
RWE will sieben Castor-Behälter in Biblis lagern

Eine zur Überwachung installierte Videokamera.

Quelle: Lukas Schulze/Archiv

Frankfurt/Main. In dem wegen der Drogenkriminalität berüchtigten Allerheiligenviertel nahe der Konstablerwache in der Innenstadt soll nach dem Willen der drei Fraktionen dagegen die Polizei eine mobile, temporäre Anlage errichten. Über diesen Standort hatten die Parteien seit Monaten als dritten möglichen Standort für eine feste Anlage diskutiert. Die Kameras sollen die Aufklärung von Straftaten an Kriminalitäts-Schwerpunkten verbessern. Die Anlage an der Hauptwache hatte Polizeipräsident Gerhard Bereswill mit Blick auf einen möglichen Terroranschlag gefordert.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr