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Keine weiteren Unregelmäßigkeiten bei NPD-Kandidatenlisten

Wahlen Keine weiteren Unregelmäßigkeiten bei NPD-Kandidatenlisten

Nach mutmaßlichen Unterschriftenfälschungen bei zwei NPD-Kandidatenlisten für die Kommunalwahl in Mittelhessen sind bislang keine weiteren Unregelmäßigkeiten aufgetaucht.

Wetzlar. Die Stadt Wetzlar und der Lahn-Dill-Kreis hatten in ihrem Bereich die mehr als 50 Bewerber der rechtsextremen Partei angeschrieben, weil ein falscher Kandidat auf den Listen steht. Es lägen zwar noch nicht alle Antworten vor, sagte Kreiswahlleiter Reinhard Strack-Schmalor am Mittwoch. Doch diejenigen, die bereits geantwortet haben, bestätigten demnach ihre Kandidatur.

Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass es offenbar einen falschen Bewerber gibt. Der Mann habe bei einem Gespräch am Dienstag "nachvollziehbar und glaubhaft dargelegt", dass er sich nie dafür gemeldet und mit der NPD nichts zu tun habe, sagte der Kreiswahlleiter. Demnach hatte ein anderer NPD-Kandidat zugegeben, die nötigen Unterschriften gefälscht zu haben.

dpa

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