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Keine massiven Parteiaustritte nach Wechsel an AfD-Spitze

Parteien Keine massiven Parteiaustritte nach Wechsel an AfD-Spitze

Der turbulente Wechsel an der Spitze des AfD-Bundesvorstands hat bislang keine größeren Auswirkungen auf den Landesverband in Hessen. "Es hat keine massive Austrittswelle gegeben", sagte Peter Münch, einer von drei Sprechern des Landesvorstands, am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden.

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Frauke Petry und Jörg Meuthen sind das neue Führungsduo der AfD.

Quelle: Federico Gambarini

Wiesbaden. Er rechne auch nicht damit, dass nach der Parteitagsniederlage von AfD-Gründer Bernd Lucke in den nächsten Tagen hessische Mitglieder der Partei den Rücken kehren werden. Die sächsische Landeschefin Frauke Petry hatte Lucke auf dem AfD-Bundesparteitag in Essen am vergangenen Wochenende von der Parteispitze verdrängt. Sie steht für den rechten Flügel der AfD, Lucke hatte den liberal-konservativen Flügel vertreten.

In Hessen gibt es die Alternative für Deutschland (AfD) seit dem Frühjahr 2013. Die Partei zählt nach Angaben von Münch derzeit 2015 Mitglieder. Nach monatelangen Querelen hatte die Partei in Hessen Ende Mai einen Vorstand gewählt. Neben Münch wurden Albrecht Glaser und Rolf Kahnt für die Landesspitze gekürt. Glaser rückte auf dem Bundesparteitag auch auf den Posten des stellvertretenden Bundesvorsitzenden.

dpa

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