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Kassenärzte informieren über Folgen von Bundesgesetz in Hessen

Gesundheit Kassenärzte informieren über Folgen von Bundesgesetz in Hessen

Bundestag und Bundesrat beraten derzeit über einen Gesetzentwurf, der die Versorgung von Kranken verbessern soll. Was das sogenannte Versorgungsstärkungsgesetz für Hessen bedeutet, darüber informiert die Kassenärztliche Vereinigung (KV)heute in Frankfurt.

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KV informiert über Bedeutung des Versorgungsstärkungsgesetz.

Quelle: N.Armer/Archiv

Frankfurt/Main. Das Gesetz ist aus Sicht der Kassenärzte "vor allem ein Versorgungs-Umgestaltungsgesetz", wie die KV-Spitze im Vorfeld erklärte. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, mehr Ärzte in strukturschwachen Gebieten und weniger in Ballungszentren anzusiedeln und mehr medizinische Versorgungszentren zu gründen. Patienten sollen binnen vier Wochen einen Termin bei einem Facharzt bekommen und bei planbaren Eingriffen das Recht haben, eine zweite Meinung einzuholen.

Weiteres Thema: die geplante "Krankenhauseinweisungsrichtlinie". Die KV hat Bedenken. Die Richtlinie führe zu weiterer Bürokratie und erhöhe die Gefahr, dass Ärzte für eine Überweisung in Regress genommen werden, finden die KV-Verantwortlichen.

dpa

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