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Kampagne "Wildes Hessen": Umweltministerin für weniger Rasenmähen

Naturschutz Kampagne "Wildes Hessen": Umweltministerin für weniger Rasenmähen

Für mehr Wildwuchs und größere Artenvielfalt wirbt Hessens Umweltministerin Priska Hinz. "Wildes Hessen?! - Mehr Vielfalt in Garten, Dorf und Stadt" heißt eine Kampagne, die die Grünen-Politikerin am Freitag in Frankfurt vorstellte.

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Priska Hinz setzt sich für eine größere Artenvielfalt ein.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt. Die Aktion soll Bürger, Vereine und Schulen dafür begeistern, nicht so oft den Rasen zu mähen und weniger Unkraut zu jäten.

Teilnehmen kann jeder, der in seinem Garten, auf dem Balkon oder auf seinem Grundstück eine "wilde Ecke" entstehen lässt. Das Ergebnis soll durch Fotos oder Filme dokumentiert werden, die dann auf einer interaktiven Karte im Internet veröffentlicht werden.

"Schon wenige Quadratmeter nicht gemähter Rasen im Garten, ein Brache-Stück oder ein blütenreicher Ackerrain führen zu einer sichtbaren Zunahme der Artenvielfalt", sagte Hinz zum Start der Aktion, die im Rahmen der hessischen Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt wird.

dpa

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