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K+S will neue Erlaubnis zum Verpressen von Abwasser beantragen

Bergbau K+S will neue Erlaubnis zum Verpressen von Abwasser beantragen

Im November 2015 läuft die Erlaubnis für den Kaliproduzenten K+S aus, Salzabwasser aus dem Kalibergbau im Werragebiet in die Erde zu pressen. Bis zum Ende dieses Sommers werde deshalb ein Antrag auf Verlängerung gestellt, sagte Konzernchef Norbert Steiner.

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Salzwasser wird in Philippsthal in die Werra eingeleitet. Foto:Uwe Zucchi/Archiv

Philippsthal. Die Genehmigung solle längerfristig - also wenigstens für zehn Jahre - erteilt werden, forderte er. Die Einleitung von Abwasser in die Werra ist noch bis 2020 genehmigt.

Die immer wieder ins Spiel gebrachten Pipelines zur Nordsee sieht Steiner als Notlösung, zumal ohnehin frühestens 2022 verfügbar. Das niedersächsische Umweltministerium bevorzugt dagegen zur Entlastung der belasteten Flüsse Werra und Weser den Bau einer Nordseepipeline.

dpa

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