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K+S gewährt Thüringer Abgeordneten Einblick in Altverträge

Bergbau K+S gewährt Thüringer Abgeordneten Einblick in Altverträge

Der Düngemittelkonzern K+S (Kassel) will die lange geheim gehaltenen Verträge zur Fusion der ost- und westdeutschen Kali-Industrie nun doch dem Thüringer Landtag zugänglich machen.

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Thüringer Parlament fordert seit Jahren Einblick in Dokumente.

Quelle: U.Zucchi/Archiv

Erfurt/Kassel. Die mehr als zwei Jahrzehnte alten Verträge sowie alle Anlagen könnten die Abgeordneten in nichtöffentlichen Sitzungen einsehen, sagte ein Unternehmenssprecher der Nachrichtenagentur dpa. "Wir bestehen aber darauf, dass die Vertraulichkeit gewahrt wird." Das Thüringer Parlament fordert seit Jahren eine Offenlegung der Dokumente.

Aktenordner auch mit den besonders umstrittenen Anlagen, die Detailregelungen enthalten, würden dem Landtag in Kürze zur Verfügung gestellt. Sie haben zusammen mit einem Vertrag von 1999 die Konsequenz, das Thüringen jährlich viele Millionen Euro für Sicherungsarbeiten in stillgelegten Kali-Gruben an K+S zahlen muss.

dpa

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