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Justizministerin: Schluss machen mit lange bestehenden Zeitverträgen

Justiz Justizministerin: Schluss machen mit lange bestehenden Zeitverträgen

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann will Schluss machen mit langfristig bestehenden Zeitverträgen für Gerichtsangestellte, die Kolleginnen in Elternzeit vertreten.

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Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Wiesbaden. Bei ihren Antrittsbesuchen habe sie festgestellt, dass viele Angestellte in den Serviceeinheiten der Gerichte über viele Jahre mit befristeten Verträgen beschäftigt seien. Dies laufe in Einzelfällen schon seit 25 Jahren, sagte die CDU-Politikerin der dpa in Wiesbaden. Im Nachtragsetat, der am (morgigen) Mittwoch in den Landtag eingebracht wird, sollen bis zu 200 unbesetzte Referendarsstellen umgewidmet werden in unbefristete Stellen für Justizangestellte.

dpa

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