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Jugendhaus öffnet nach Drohungen von Salafisten wieder

Extremismus Jugendhaus öffnet nach Drohungen von Salafisten wieder

Das Frankfurter Jugendhaus, das vor rund sechs Wochen nach Drohungen von Salafisten zugemacht hat, wird heute mit einem Fest wieder eröffnet. Eine Schließanlage mit Kamera soll verhindern, dass die radikalen Muslime, die für das Jugendhaus der AWO schon zu alt sind, erneut Sozialarbeitern drohen.

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Das Jugendhaus der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Zugleich wollen sich die Stadt und der Stadtteil des Themas stärker annehmen. Jugend- und Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) und der Geschäftsführer der Frankfurter AWO, Jürgen Richter, werden die Einrichtung gemeinsam wieder eröffnen. Richter will sich dabei noch einmal zu der umstrittenen Entscheidung äußern, das Jugendhaus vorübergehend zu schließen.

dpa

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