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Innenminister dringen auf Vorratsdatenspeicherung

Wiesbaden Innenminister dringen auf Vorratsdatenspeicherung

Die Innenminister der Bundesländer fordern eine schnelle Regelung zur Vorratsspeicherung von Internet- und Telefonverbindungen.

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Es gebe eine erhebliche und gefährliche „Schutzlücke″, so Landesinnenminister Rhein. (Archiv)

Wiesbaden. Die Innenminister der Länder dringen auf eine rasche Regelung zur Vorratsspeicherung von Internet- und Telefonverbindungen.

Derzeit gebe es eine erhebliche und gefährliche „Schutzlücke”, sagte der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz und hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. Dabei gehe es nicht nur um die Abwehr von Terrorgefahren, sondern auch um den Kampf gegen Kinderpornografie und organisierte Kriminalität.

Alle Innenminister seien sich einig, dass die Vorratsdatenspeicherung gebraucht werde, sagte der Hamburger Innensenator Heino Vahldieck (CDU), der bislang die Innenminister der Länder koordiniert hatte.

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