Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Innenminister Beuth erhebt Vorwürfe gegen Linkspartei

Demonstrationen Innenminister Beuth erhebt Vorwürfe gegen Linkspartei

Nach Angaben von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) haben Berliner Linksextremisten ein Büro aus dem Umfeld der Linkspartei zu Vorbereitungen auf die Blockupy-Krawalle genutzt.

Voriger Artikel
Städtetag will Bundesgelder für Kommunen mit Nachholbedarf
Nächster Artikel
Stadt Offenbach will Wassernetz zurückkaufen

Innenminister Peter Beuth (CDU).

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Wiesbaden. In dem Haus arbeite die AG Felia (Frankfurter Erwerbslose in Aktion) des Linken-Kreisverbandes, sagte Beuth am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags. In den Tagen vor den Krawallen sei vor dem Haus ein Kleintransporter beobachtet worden, den ein polizeibekannter Linksextremist in Berlin angemietet hatte. In dem Lieferwagen seien Pfefferspray, durchnummerierte Handys und 18 Rücksäcke mit Demonstrationsausrüstung wie Hämmern und Walkie-Talkies gefunden worden, sagte Beuth in Wiesbaden.

Der Linken-Abgeordnete Hermann Schaus sagte dagegen, die Büroräume seien währen der Blockupy-Aktionstage von einer Gruppe namens "No Troika" als Bettenbörse genutzt worden. Die Linke-Fraktion machte den Protest gegen die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag auch zum Thema der Plenarsitzung des Landtags. Die anderen Fraktionen gaben der Linkspartei erneut eine Mitschuld an den Ausschreitungen vom 18. März.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr