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IHKs kritisieren geänderte Pläne zum Autobahn-Ausbau

Verkehr IHKs kritisieren geänderte Pläne zum Autobahn-Ausbau

Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) hat den Entwurf des Fernstraßenausbaugesetzes kritisiert. Zwei für die Region zentrale Projekte seien darin zurückgestuft worden, teilte die ARGE am Donnerstag in Frankfurt mit.

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Autos stauen sich auf der A5.

Quelle: Patrick Seeger/Archiv

Frankfurt/Main. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um den Ausbau der A5 zwischen Darmstadt und der Grenze zu Baden-Württemberg und der A661 zwischen Bad Homburg und Offenbach.

"Angesichts bereits heute bestehender gravierender Probleme auf allen Hauptverkehrsachsen in der Metropolregion, stellt die Herunterstufung eine nicht nachvollziehbare Korrektur dar", sagte ARGE-Federführer Alexander Theiss. Das Bundesverkehrsministerium in Berlin teilte mit, der Bundesverkehrswegeplan 2030 sei im Anschluss an die erfolgte Beteiligung der Öffentlichkeit derzeit in der Anhörung mit den Ländern und Verbänden. Da sich noch Änderungen ergeben könnten, äußere man sich zurzeit noch nicht zu Einzelprojekten.

dpa

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