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IHK und Handwerk bieten Flüchtlingen Unterstützung

Migration IHK und Handwerk bieten Flüchtlingen Unterstützung

Mit Praktika, Ausbildungsbegleitung und flexiblen Einsteigerprogrammen wollen das Handwerk sowie Industrie- und Handelskammern die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt fördern.

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Flüchtlinge lernen Deutsch.

Quelle: Uwe Zucchi/Archiv

Frankfurt/Main. "Wir wollen alles daran setzen, dass bei uns keine Ghetto-Bildung stattfindet", sagte der Präsident des Hessischen Handwerkstages, Bernd Ehinger, am Donnerstag in Frankfurt. Die Integration der Schutzsuchenden in den Arbeitsmarkt sei "eine Mammutaufgabe, die mehrere Jahre dauern wird". Die Ausbildung müsse eng mit dem Spracherwerb verzahnt werden, ergänzte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHK, Mathias Müller.

Noch seien erst wenige Flüchtlinge bei der Agentur für Arbeit registriert, sagte Ehinger. Geeignete Interessenten für die Angebote von IHK und Handwerk würden daher derzeit zunächst im Gespräch mit den Städten und Kreisen gesucht. Das Handwerk stelle Flüchtlingen unter anderem rund 1000 Plätze in Berufsbildungszentren zur Verfügung. Zudem gebe es bald mehr als 1000 Praktikumsplätze, ergänzte Müller.

dpa

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