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IBA-Projekt für Rhein-Main: Landesregierung zurückhaltend

Kommunen IBA-Projekt für Rhein-Main: Landesregierung zurückhaltend

Das Land Hessen will die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main vor allem durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Rheinland-Pfalz und Bayern stärken. Das von der SPD-Opposition vorgeschlagene Projekt einer Internationalen Bauausstellung (IBA) beurteilt die schwarz-grüne Landesregierung jedoch zurückhaltend.

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Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen).

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. "Wir werden nicht von oben sagen, so wird es gemacht", sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Mittwoch im Wiesbadener Landtag. Zuerst müsse gemeinsam mit der Region ein "Leitgedanke" für die Zukunft entwickelt werden.

Als Ländergrenzen überschreitende Themen für Rhein-Main nannte der Grünen-Politiker die Themen Verkehr und Mobilität. Auch die Wohnungspolitik sei eine große Herausforderung. In allen Bereichen engagiere sich die Regierung. Die IBA könne ein Möglichkeit Projekt unter vielen für die Region sein.

Der SPD-Abgeordnete Michael Siebel bekräftigte die Forderung nach einer IBA, die die Themen Arbeiten, Wohnen und Mobilität verknüpfen könne. Ein solches Projekt biete kreative Chancen für den Wohnungsbau in der Region. Baulücken oder Brachflächen könnten städtebaulich neu erschlossen werden. Die FDP-Abgeordnete Nicola Beer schlug das Thema Digitalisierung als gemeinsames Großprojekt für die Region vor.

dpa

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