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Hinz für verständliche Lebensmittel-Kennzeichnungen

Landtag Hinz für verständliche Lebensmittel-Kennzeichnungen

Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) will sich weiter für gut lesbare und verständliche Kennzeichnungen über die Inhaltsstoffe auf Lebensmitteln einsetzen.

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Verbraucherschutzministerin, Priska Hinz.

Quelle: Julian Stratenschulte/Archiv

Wiesbaden. Die EU-Lebensmittelinformationsverordnung bezeichnete die Ministerin am Mittwoch im Wiesbadener Landtag als ausreichend, auch wenn noch Nachbesserungsbedarf bestehe. Es sollte in der Debatte über die Kennzeichnung von Lebensmitteln aber vermieden werden, den Menschen aufzuzwingen, was sie essen sollen. Jeder sollte für sich selber bestimmen können, was für ihn gesund sei und gut schmecke.

Die Verordnung ist seit Ende vergangenen Jahres in Kraft getreten und regelt unter anderem, dass Hersteller den Kaloriengehalt sowie sechs Nährstoffe (Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz) in einer übersichtlichen Tabelle den Konsumenten anzeigen müssen. Zudem wird bestimmt, dass alle Informationen gut lesbar sein müssen und mindestens die Schriftgröße 1,2 Millimeter aufweisen. Regelungen zur Schriftart und Gestaltung wie Schriftfarbe, Hintergrundfarbe, Kontrast gibt es dagegen nicht.

dpa

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