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Hessische Ostermärsche gegen Kriegsgefahr

Demonstrationen Hessische Ostermärsche gegen Kriegsgefahr

Mit den traditionellen Ostermärschen will die Friedensbewegung auch in Hessen vor einer wachsenden Kriegsgefahr warnen. "Wir haben es mit einer unübersehbaren Kriegslandschaft zu tun", sagte einer der Organisatoren, der hessische Linken-Fraktionsvorsitzende Willi van Ooyen, der dpa in Wiesbaden.

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Der hessische Linken-Fraktionsvorsitzende W. van Ooyen.

Quelle: B. Roessler/Archiv

Frankfurt/Wiesbaden. Als bedrohliche Entwicklungen sieht er den Konflikt in der Ukraine in Europa, aber auch Gewalt in Afrika und im Nahen Osten.

Über das Osterwochenende sind in Hessen elf Kundgebungen geplant - neben Frankfurt unter anderem in Kassel, Gießen, Fulda, Marburg oder Bruchköbel. Die Menschenmengen früherer Jahrzehnte bringen die Ostermarschierer nicht mehr auf die Straße: Van Ooyen hofft auf 2000 bis 2500 Menschen bei der zentralen Veranstaltung am Ostermontag (6. April) in Frankfurt.

dpa

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