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Hessische Kommunen fordern je Flüchtling 1000 Euro

Migration Hessische Kommunen fordern je Flüchtling 1000 Euro

Die hessischen Kommunen fordern einen monatlichen Mindestbetrag von 1000 Euro für jeden Flüchtling, den sie unterbringen müssen. Diese Summe solle das Land in Gesprächen mit dem Bund verlangen, erklärten die Präsidenten der drei kommunalen Spitzenverbände am Donnerstag in Wiesbaden.

Wiesbaden. Weiter forderten sie eine Übernahme der Gesundheitskosten von Flüchtlingen und einen "Zuschlag wegen der in Hessen höheren Lebenshaltungskosten".

Die Landesregierung hat die Pauschale je Flüchtling von 660 Euro zu Jahresanfang um 15 Prozent erhöht. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) kündigte am Dienstag im Landtag weitere Finanzhilfen an. Die Kommunen des Landes sind organisiert im Hessischen Landkreistag, im Hessischen Städtetag und im Hessischen Städte- und Gemeindebund.

dpa

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