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Hessens Schulen vernetzen sich bei Arbeit gegen Rassismus

Schulen Hessens Schulen vernetzen sich bei Arbeit gegen Rassismus

Ausgrenzung, Rassismus und Diskriminierung die Rote Karte zeigen - das wollen hessische Schule nun auch mithilfe eines Netzwerks. Das erste Landestreffen des Schulnetzwerks "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" fand am Freitag in Frankfurt statt.

Frankfurt/Main. Schüler und Lehrer wollten dort gemeinsam über den Umgang mit fremdenfeindlichen Sprüchen und anderen Formen von Diskriminierung beraten. "Der Anstieg rechter Gewalt macht auch vor dem Schulhof keinen Halt", sagte Oliver Fassing von der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt. Die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen seien besorgniserregend.

Hessen ist das letzte Flächenland, das eine Landeskoordination für das bundesweite Schulnetzwerk eingerichtet hat. "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" besteht seit 1995. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland mehr als 2000 Courage-Schulen.

dpa

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