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Hessens Feuerwehr will als EU-Lobbyist Aufklärung betreiben

EU Hessens Feuerwehr will als EU-Lobbyist Aufklärung betreiben

Vorschriften für Schutzanzüge und Arbeitszeiten: Viele Belange des Brandschutzes werden inzwischen in Brüssel entschieden, wie der Vizepräsident von Hessens Feuerwehrverband, Christoph Weltecke, sagt.

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Die hessische Feuerwehr will Aufklärung in Sachen Brandschutz betreiben.

Quelle: Patrick Pleul/Archiv

Brüssel/Wiesbaden. Seine Organisation will daher aktiv Lobbyarbeit vor Ort betreiben und hat mit dem Bundesverband ein Büro in der hessischen EU-Vertretung angemietet. Die EU-Behörden sollen zugleich von den Vorteilen des ehrenamtlichen Brandschutzes überzeugt werden.

Hessens neue EU-Vertretung, eine der größten Repräsentanzen der deutschen Bundesländer in Brüssel, ist vor zwei Jahren im Europaviertel eröffnet worden. Auf einer Fläche von mehr als 6000 Quadratmetern zahlt das Land als Hauptmieter dafür jährlich fast drei Millionen Euro. Untermieter sind neben Lobbyisten auch Hessens Partnerregionen aus der Aquitaine (Frankreich), Emilia-Romagna (Italien) und Wielkopolska (Polen).

dpa

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