Volltextsuche über das Angebot:

27 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Hessen will Flüchtlings-Zelte nach und nach abbauen

Migration Hessen will Flüchtlings-Zelte nach und nach abbauen

Gießen (dpa/lhe) – Hessen will bald weitere feste Unterkünfte für Flüchtlinge schaffen. "Wir werden sukzessive die Belegung der Zelte zurückfahren, um in der kalten Jahreszeit möglichst keine Zeltplätze mehr zu haben", sagte Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) nach einem Rundgang durch Hessens Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen am Donnerstag.

Voriger Artikel
Kasseler Neonazi angeklagt: Verfahren gegen "Sturm18" läuft
Nächster Artikel
Bundessozialgericht: Politisch Verfolgte haben Hilfsanspruch

Junge Afghanen in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen.

Quelle: Boris Roessler

Eine Garantie könne es dafür aber nicht geben. Neben den zuletzt gefundenen Hallen in Neu-Isenburg, Biebesheim oder Weilburg sollten noch am Donnerstag "wahrscheinlich" zwei weitere Standorte hinzukommen.

In der Erstaufnahme mit ihren hessenweiten Außenstellen werden derzeit mehr als 14 000 Asylsuchende versorgt, auch in Zeltstädten. Allein in der Unterkunft am Stadtrand von Gießen leben rund 5000 Menschen - es ist der größte Standort von Hessens Erstaufnahmeeinrichtung.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr